Mehr schaffen in weniger Zeit: So nutzt du Automatisierungen und RSS-Feeds für maximale Produktivität

Geschrieben von Kairon

Du verbringst täglich Stunden damit, Informationen zu suchen, Tools manuell zu bedienen und dich durch wiederkehrende Aufgaben zu kämpfen? Mit der richtigen Automatisierungsstrategie kannst du viele dieser Prozesse nicht nur vereinfachen, sondern komplett eliminieren.

Warum Automatisierung heute unverzichtbar ist

In einer digitalen Welt, in der Informationen im Sekundentakt auf uns einprasseln und Tools wie Pilze aus dem Boden schießen, wird es immer schwieriger, fokussiert und effizient zu arbeiten. Automatisierung ist längst kein Luxus mehr – sie ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor.

Tools wie Zapier bieten dir die Möglichkeit, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren, verschiedenen Apps miteinander zu verbinden und eigene Workflows zu erstellen – ganz ohne Programmierkenntnisse.

Produktivität durch RSS-Feeds: Informationen automatisch sammeln

Die meisten von uns verbringen wertvolle Zeit damit, Nachrichtenquellen, Blogs oder Social-Media-Kanäle manuell zu checken. Mit automatisierten RSS-Feeds kannst du relevante Inhalte zentral bündeln und sofort verarbeiten lassen. So funktioniert’s:

  • Erstelle einen RSS-Zap, der neue Beiträge aus deinem Lieblingsblog oder Newsfeed automatisch an ein gewünschtes Ziel sendet, z. B. Google Sheets, Slack oder deine E-Mail.
  • Filtere Inhalte nach Keywords, damit du nur erhältst, was wirklich relevant ist.
  • Verknüpfe den Feed mit einem Task-Manager wie Trello oder Todoist, um Content-Artikel direkt als Aufgabe anzulegen.

Ergebnis: Du bleibst informiert, ohne dich bewusst darum kümmern zu müssen.

Vergleich: Zapier vs. IFTTT – welches Tool passt zu dir?

Beide Plattformen automatisieren Aufgaben zwischen Apps. Doch es gibt entscheidende Unterschiede. In diesem Artikel von Zapier werden die beiden Tools detailliert verglichen. Kurz zusammengefasst:

Funktion Zapier IFTTT
Nutzerfreundlichkeit Intuitiv, professionell Einfach für Einsteiger
App-Integrationen Über 6.000 Ca. 700
Flexibilität Mehrstufige Zaps, Filter, Code Einfachere Automatisierungen
Einsatzgebiet Business + Marketing Alltag + Smart Home

Fazit: Wer automatisiert arbeiten möchte, sollte zu Zapier greifen. Für einfache Automatisierungen im Alltag reicht IFTTT.

Zapier + Code = maximale Kontrolle

Du möchtest über einfache Automatisierungen hinausgehen? Dann ist Code by Zapier genau das Richtige. Damit kannst du eigene JavaScript- oder Python-Snippets innerhalb deiner Workflows einbauen.

Beispiel: Du willst ein bestimmtes Datum aus einer E-Mail extrahieren und korrekt formatieren, bevor es in deinen Google Calendar übernommen wird? Mit einem Code-Step ist das kein Problem.

Hier beginnt echte Workflow-Intelligenz.

Webinare produktiv nutzen

Gerade im Marketing sind Webinare ein effektiver Kanal für Lead-Generierung und Kundenbindung. Doch welches Tool passt zu dir? In der Übersicht „The best webinar software for marketers in 2026“ findest du eine fundierte Analyse.

Falls du Webinare regelmäßig durchführst, kannst du mit Zapier den gesamten Prozess automatisieren:

  • Registrierungen automatisch in dein CRM übertragen
  • Erinnerungsmails über Gmail oder Outlook versenden
  • Nachbereitung automatisieren: Teilnehmer erhalten automatisierte Dankes-Mails oder Angebotslinks

Tipp: Nutze eine Kombination aus Zoom/WebinarJam + Zapier + Google Sheets für ein vollautomatisiertes Teilnehmermanagement.

Lindy vs. Zapier: Die Wahl für komplexe Automatisierungen

In diesem Vergleich wird deutlich: Während Lindy auf KI-basierte Gesprächsautomatisierung abzielt, punktet Zapier mit einer riesigen App-Vielfalt und langjähriger Stabilität. Für Marketing, E-Commerce und Projektmanagement ist Zapier derzeit die bessere Wahl.

Best Practice: So baust du deine erste Automatisierungsstrategie

  1. Analysiere deine repetitiven Aufgaben: Was wiederholt sich täglich oder wöchentlich?
  2. Wähle deine Tools: Nutzt du Slack, Google Drive, Calendly, Shopify, Mailchimp?
  3. Erstelle erste Zaps: Starte mit einfachen Workflows, z. B. neue E-Mails in ein Trello-Board übertragen.
  4. Teste und erweitere: Füge Bedingungen, Filter oder Code-Snippets hinzu.
  5. Dokumentiere deine Automatisierungen: So behältst du auch in größeren Teams den Überblick.

CTA #1: Starte jetzt mit deinem ersten Zap!

→ Jetzt kostenlos bei Zapier registrieren und deinen ersten Workflow erstellen – produktiver geht’s nicht!

CTA #2: Hol dir unsere kostenlose Checkliste für Automatisierungs-Einsteiger

→ Checkliste herunterladen (PDF) und deine ersten Automatisierungen in unter 30 Minuten aufsetzen.

Fazit: Automatisierung ist keine Zukunftsmusik – sie ist dein nächster Schritt

Ob du Freelancer, Marketer oder Unternehmer bist: Mit Tools wie Zapier, RSS-Feeds und Code-Steps hebst du deine Produktivität auf ein neues Level. Statt Aufgaben abzuarbeiten, gestaltest du deine Prozesse aktiv, effizient und skalierbar.

Jetzt ist der perfekte Moment, deinen ersten automatisierten Workflow zu bauen. Kleine Schritte, große Wirkung – du wirst es lieben.

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