Agentic Automation: Wie Unternehmen durch die Zusammenarbeit von Mensch, KI und Robotik echte Effizienzsprünge erzielen

Geschrieben von Kairon

Viele Unternehmen stehen vor der Frage: Wie lässt sich KI sinnvoll in bestehende Prozesse integrieren, ohne den Menschen zu ersetzen – sondern ihn zu unterstützen? Die Antwort liegt in der Agentic Automation.

Was ist Agentic Automation – und warum ist sie so relevant?

Die Digitalisierung hat in vielen Unternehmen bereits zu ersten Automatisierungsschritten geführt. Doch klassische Automatisierung stößt schnell an ihre Grenzen, wenn Prozesse zu komplex, zu dynamisch oder zu menschlich geprägt sind. Agentic Automation bietet hier einen neuen Ansatz: Sie kombiniert künstliche Intelligenz (KI), Robotik und den Menschen in einem kooperativen Workflow, bei dem jeder seine Stärken einbringt.

UiPath beschreibt diesen Ansatz als eine neue Evolutionsstufe der Automatisierung: „AI × Roboter × Mensch“. Ziel ist es, Aufgaben end-to-end zu automatisieren – vom ersten Dateninput bis zur Entscheidungsfindung – ohne den Menschen aus dem Prozess zu verdrängen.

Das Problem: Fragmentierte Automatisierung ohne Strategie

Viele Unternehmen nutzen heute bereits diverse Tools mit KI-Elementen. Doch wie ein aktueller Erfahrungsbericht von Zapier zeigt, fehlt oft der Überblick: Schnell kommen 10–15 verschiedene Anwendungen zusammen, ohne dass sie sinnvoll miteinander vernetzt sind. Das Ergebnis? Mehr Komplexität statt Effizienz.

Das eigentliche Problem ist also nicht der Mangel an Tools – sondern das Fehlen einer integrierten Automatisierungsstrategie, die Mensch, KI und Automatisierung gezielt zusammenspielt.

Die Lösung: Agentic Automation als orchestrierte Zusammenarbeit

Agentic Automation ist mehr als ein Buzzword. Es beschreibt ein konkretes Zusammenspiel aus:

  • KI-Agenten, die Entscheidungen treffen oder vorbereiten
  • Software-Roboter (RPA), die repetitive Aufgaben übernehmen
  • Mitarbeitern, die komplexe oder kreative Aufgaben bearbeiten

Diese Elemente greifen ineinander – etwa so:

Ein Kunde sendet eine Anfrage. Ein KI-Agent analysiert Text & Kontext, ein RPA-Bot ruft passende Daten ab, der Mitarbeiter gibt die finale Freigabe oder personalisierte Antwort.

Damit das funktioniert, braucht es ein intelligentes Orchestrierungssystem wie das von UiPath: Erfahrene Experten diskutieren hier praxisnah, wie Unternehmen AI Agenten sinnvoll einsetzen.

Vorteile agentischer Automatisierung für Unternehmen

Wer Agentic Automation strategisch einführt, profitiert gleich mehrfach:

  • Produktivitätssteigerung: Menschliche Kapazitäten werden gezielter eingesetzt
  • Bessere Qualität: KI reduziert menschliche Fehler und bringt datenbasierte Entscheidungen ein
  • Höhere Zufriedenheit: Mitarbeiter fokussieren sich auf sinnstiftende Aufgaben
  • Wettbewerbsvorteil: Schnellere Reaktionen durch intelligente Automatisierung

Ein gutes Beispiel ist die Nutzung von KI-Analytics: Statt stundenlang Excel-Tabellen zu analysieren, identifizieren KI-Agenten sofort Muster, Anomalien oder Handlungsfelder.

So startest du mit Agentic Automation in deinem Unternehmen

  1. Bestandsaufnahme: Welche Prozesse sind automatisierbar, welche bereits teilautomatisiert?
  2. Tool-Audit: Welche KI-Tools sind im Einsatz und wie sind sie miteinander verknüpft?
  3. Stakeholder einbinden: Beziehe IT, Fachabteilungen und Endanwender frühzeitig mit ein
  4. Use Cases priorisieren: Beginne dort, wo der größte Impact messbar ist (z. B. Kundenservice, Rechnungswesen, HR)
  5. Plattform wählen: Nutze eine orchestrierende Lösung wie UiPath oder Zapier zur Prozessautomatisierung

Praxis-Check: Zapier vs. Relay

Wie wichtig die Wahl der richtigen Plattform ist, zeigt der Vergleich von Relay und Zapier. Während Zapier auf einfache Integration und Nutzerfreundlichkeit setzt, bietet Relay tiefere Steuerungsmöglichkeiten für komplexe Agenten-Workflows. Entscheidend ist also: Was willst du automatisieren – und wie viel Kontrolle brauchst du dabei?

💡 Tipp: Starte klein – denke groß

Ein häufiger Fehler ist es, alle Prozesse auf einmal automatisieren zu wollen. Besser ist es, mit einem Pilotprojekt zu starten – etwa im Kundenservice oder der internen IT – und daraus Learnings für die Skalierung zu ziehen.

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Fazit: Automatisierung neu gedacht

Agentic Automation ist kein Zukunftsszenario mehr, sondern bereits Realität – für Unternehmen, die über reine Tool-Nutzung hinausdenken. Indem du den Menschen mit KI und Robotik smarter kombinierst, schaffst du echte Effizienzgewinne und wertvolle Wettbewerbsvorteile.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, einzusteigen – mit Struktur, Strategie und starken Partnern.

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