Arbeitslast reduzieren, Prozesse skalieren und gleichzeitig die Qualität steigern? Mit Agentic Automation gelingt genau das – erfahre, wie dein Unternehmen davon profitiert.
Was ist Agentic Automation – und warum ist sie mehr als nur ein Buzzword?
In der Welt der Prozessautomatisierung ist Agentic Automation der nächste logische Schritt. Im Gegensatz zu klassischer RPA (Robotic Process Automation), die vor allem repetitive Aufgaben automatisiert, ist Agentic Automation selbststeuernd, kontextsensitiv und nutzt KI-basierte Entscheidungslogiken. Sie orchestriert Prozesse End-to-End – vom auslösenden Event bis zur Übergabe an Mitarbeiter oder externe Systeme.
Ein aktuelles Beispiel liefert Digital Workforce: Das Unternehmen implementiert eine Agentic-Automation-Lösung auf Basis der UiPath-Plattform für einen führenden nordischen Konzern nach einer Fusion. Ziel: Komplexe Finanz- und HR-Prozesse harmonisieren und gleichzeitig die Skalierbarkeit verbessern.
Das zentrale Problem vieler Unternehmen: Operative Ineffizienz
Unstrukturierte Prozesse, fragmentierte Tools und manuelle Eingriffe bremsen Unternehmen aus. Besonders betroffen sind:
- Finanz- und HR-Abteilungen mit hohem Dokumentations- und Prüfaufwand
- IT- und Operations-Teams mit wiederkehrenden Monitoring- und Eskalationsaufgaben
- Kundendienst und Support mit fragmentierter Ticketverarbeitung
Diese Arbeitslast führt zu Überstunden, Fehlern und Frustration – und limitiert das Wachstum.
Agentic Automation als strategische Antwort
Agentic Automation adressiert genau diese Schwachstellen. Sie kombiniert:
- RPA: für die Automatisierung sich wiederholender Aufgaben
- KI-Modelle: zur Entscheidungsfindung auf Basis von Kontext und Daten
- Orchestrierung: für die Steuerung ganzer Prozessketten
Dadurch entsteht ein autonomer „Agent“, der Aufgaben priorisieren, Daten verstehen und Folgeaktionen auslösen kann. Statt nur zu reagieren, agiert das System proaktiv.
Praxisbeispiel: Automatisierung von Finanz- und HR-Prozessen
Im Fall von Digital Workforce sorgt die Agentic-Lösung dafür, dass nach der Fusion zweier Unternehmen:
- Zahlungsläufe automatisch geprüft und freigegeben werden
- Lohnabrechnungen über verschiedene Systeme hinweg harmonisiert ablaufen
- Compliance-Checks automatisch getriggert und dokumentiert werden
Die Vorteile sind messbar:
- +45 % schnellere Durchlaufzeiten in der Lohnabrechnung
- -60 % weniger manuelle Eingriffe bei Finanzprozessen
- Nahezu fehlerfreie Abläufe durch automatische Prüfmechanismen
Wie du mit Agentic Automation starten kannst
Der Einstieg erfordert kein Komplett-Umbau deiner IT-Landschaft. So startest du schlank:
- Identifiziere repetitive, fehleranfällige Prozesse in deinem Bereich (z. B. Rechnungseingang, Onboarding, Ticketing)
- Pilotiere eine Lösung mit einem spezialisierten Anbieter wie Digital Workforce
- Skaliere iterativ auf weitere Prozesse und Abteilungen
Nutze dafür Plattformen wie UiPath, Power Automate oder Zapier für die ersten Prototypen. Letztere bieten auch zahlreiche Formular-Tools oder E-Mail-Marketing-Plattformen, die sich leicht automatisieren lassen.
Checkliste: Ist dein Unternehmen bereit für Agentic Automation?
Beantworte diese Fragen mit „Ja“ oder „Nein“:
- Wird in deinem Unternehmen viel manuell in Excel gearbeitet?
- Gibt es redundante Tools für ähnliche Aufgaben?
- Gibt es Engpässe in der Personalverfügbarkeit bei wiederkehrenden Aufgaben?
- Hast du bereits APIs oder Cloud-Dienste im Einsatz?
3 oder mehr „Ja“? Dann ist Agentic Automation ein logischer nächster Schritt.
Vorteile im Überblick
| Aspekt | Vorher | Mit Agentic Automation |
|---|---|---|
| Durchlaufzeit (z. B. Rechnung) | 5 Tage | 1–2 Tage |
| Fehlerquote | 2–5 % | < 0,5 % |
| Skalierbarkeit | Begrenzt durch Arbeitskraft | Hohe Skalierung mit gleichem Team |
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Technologie-Tipp: Orchestrierung ist der Schlüssel
Laut Zapier ist Orchestrierung einer der wichtigsten Faktoren für skalierbare Automatisierung. Nur wenn Systeme miteinander kommunizieren – etwa CRM, ERP, HR – entfaltet sich das volle Potenzial. Agentic Automation nutzt genau diese Fähigkeit, um Prozesse End-to-End zu automatisieren.
Was erfolgreiche Unternehmen jetzt tun
Unternehmen, die ihre Operations konsequent automatisieren, gewinnen nicht nur Effizienz – sie schaffen Raum für Innovation:
- Wachstum ohne Personalkosten
- Verbesserte Kundenerfahrung durch kürzere Reaktionszeiten
- Schnellere Markteinführung neuer Produkte und Services
Neben Digital Workforce investieren auch andere Anbieter gezielt in skalierbare Automatisierungslösungen. Die neue Managementstruktur von Digital Workforce unterstreicht dies: Der Fokus liegt auf Wachstum durch Automation.
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Fazit: Der richtige Zeitpunkt ist jetzt
Agentic Automation ist keine Zukunftsmusik – sie ist Realität und bereits heute ein Wettbewerbsvorteil. Unternehmen, die ihre Prozesse orchestriert automatisieren, sind schneller, effizienter und resilienter.
Starte klein – denke groß. Automatisiere zuerst, was repetitiv ist. Skaliere Schritt für Schritt.
Und vor allem: Nutze die bestehenden Tools, Daten und Systeme, um direkt loszulegen.
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